Starke Familien: Ein Zuhause für Jung und Alt
Der Pankower Norden ist unser aller Zuhause. Unsere Ortsteile sind so bunt und vielfältig wie die Menschen, die hier leben. Hier gibt es unglaublich viel Engagement, gute Ideen und Kreativität.
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Wieder starke Familien und lebenswerte Ortsteile
Buch, Karow und Französisch Buchholz sollen Ortsteile sein, in denen Familien gestärkt werden und in denen alle gehört werden, junge Menschen selbstbewusst ihre Zukunft gestalten und Familien sichere Perspektiven haben. Mit meinen Ideen schaffen wir Lebensqualität für alle Generationen – heute und morgen.
Bildungs- und Integrationszentrum in Buch endlich bauen
Seit Jahren stocken die Planungen für ein neues Bildungs- und Integrationszentrum in Buch. Das geplante BIZ Buch soll eigentlich verschiedene Bildungs-, Kultur- und Begegnungsangebote unter einem Dach bündeln. Vorgesehen sind unter anderem Räume für die Volkshochschule, die Musikschule, die Bibliothek, das Gläserne Labor sowie Ausstellungsflächen des Museums Pankow. Das Haus wird durch Projekt- und Veranstaltungsräume, ein Café sowie Außenflächen mit Leseterrasse, Urban Gardening und Aufenthaltsbereichen ergänzt. Ich setze mich dafür ein, dass das BIZ endlich gebaut wird und die Planungen nicht weiter verzögert werden!
Familienzentrum Karow retten und ausbauen
Krabbelgruppe, Elterncafé, Bastelkurs – Familienzentren bieten gerade für Familien mit kleinen Kindern ein buntes Programm. Aber sie leisten noch mehr: Beratung, Austausch, Unterstützung in schwierigen Situationen. Ich mache mich aber dafür stark, dass Familien in Karow wieder eine feste Anlaufstelle bekommen. Das Familienzentrum braucht dauerhaft ein Zuhause! Langfristig wünsche ich mir einen Ort in Karow, an dem es Angebote für alle Altersgruppen gibt. Wo Stadtteilzentrum und Familienzentrum unter einem Dach arbeiten können. Dort könnte es dann interessante Angebote für alle Generationen geben – vom Baby bis zu den Großeltern.
Spielplätze sanieren
Die Situation in Pankow hat sich seit 2020 wesentlich verbessert, aber: Ich wünsche mir noch mehr Aufmerksamkeit für den Pankower Norden. Wir haben im Bezirk mehr Spielplätze gebaut. Zusätzlich zu den Spielmöglichkeiten werden bei neuen Spielplätzen auch Hitzeschutz und Inklusion berücksichtigt. Auf Initiative der SPD hat der Bezirk neue Grundsätze bei der Instandhaltung der Spielplätze entwickelt, die umgesetzt werden. Es sind heute viel weniger Spielplätze gesperrt als noch vor einigen Jahren. Trotzdem sind immer noch zu viele Spielplätze geschlossen oder Spielgeräte abgebaut. Frühzeitige Reparaturen und regelmäßige Instandhaltung ersparen teure Komplettsanierungen. Ich fordere daher mobile Spielplatz-Reparaturteams. Das Bezirksamt soll Spielplätze selbst regelmäßig kontrollieren und schneller Abhilfe schaffen.
Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit
Die bestehenden Jugendclubs und die mobile Jugendarbeit leisten im Pankower Norden unersetzliche Arbeit, wobei die konkreten Angebote bei jungen Menschen oft zu wenig bekannt sind. Ich setze mich dafür ein, die Bekanntheit der Angebote in Kooperation mit Schulen sowie digital zu steigern. Junge Menschen brauchen Orte, an denen sie sich wohlfühlen – ohne Konsumzwang, mit Sicherheit und geschlechtergerechter Gestaltung. Wir haben für Jugendliche in der letzten Wahlperiode mehr Frei- und Spielflächen schaffen können. Dazu gehört z. B. die Skaterbahn in Buch sowie sanierte Bolzplätze in vielen Ortsteilen. Ich setze mich für die Modernisierung bestehender Flächen und Räume ein, um attraktive und nutzbare Orte für Jugendliche zu sichern und auszubauen. Zugleich braucht es die Einrichtung multifunktionaler, offener Flächen, die Raum zum Sitzen, Sprayen, Tischtennisspielen oder einfach zum Treffen bieten.
Mehr Beteiligung für Kinder und Jugendliche
Die Interessen von Kindern und jungen Menschen müssen in der Berliner Politik viel stärker berücksichtigt werden. Ich möchte die Kinder- und Jugendkonferenzen, die Jugendjury Pankow und das neue Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro stärken. Zusätzlich zu den Kinder- und Jugendkonferenzen setze ich mich für die Schaffung eines Kinder- und Jugendparlamentes ein, mit eigenen Rede- und Antragsrechten in der Bezirksverordnetenversammlung. Bei haushaltspolitischen Entscheidungen hat die Arbeit mit und für Kinder und Jugendliche für mich einen hohen Stellenwert.